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EIN „DANKE“ AN EUCH: PRINTABLE-KALENDER 2017

Ihr Lieben,

das dritte Kalinenkrams-Jahr geht zu Ende. Alle drei Jahre habt ihr Monat für Monat ein Kalenderblatt von uns als Gratis Download bekommen. Darauf sollt ihr natürlich nicht verzichten müssen :)

Da wir für nächstes Jahr aber eine andere Kalender-Idee umsetzen möchten, gibt es heute als Vor-Weihnachtsgeschenk schon den 2017er Kalender als Komplett-Paket für euch.

SOME DAYS YOU HAVE  TO CREATE YOUR OWN SUNSHINE.
Zu diesem Auftakt haben wir diesen Kalender für euch mit unseren Lieblingsbildern aus 2016 gestaltet und natürlich wie immer mit ein paar schönen Worten für jeden Monat ergänzt. Für uns sind diese Motiven mit schöne Erinnerungen verbunden, die wir mit euch – nicht nur über Instagram & Co. – teilen möchten.

Den Kalender könnt ihr euch wie immer gratis herunterladen und auf DIN A4 ausdrucken.

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Hier gibt es schon mal ein paar Impressionen für euch:

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Unseren Kalinenkrams-Kalender für 2017 könnt ihr euch hier herunter laden – natürlich GRATIS, wie immer :)

Wir wünschen euch schöne Weihnachtstage!
Genießt die Zeit mit euren Liebsten.

Alles Liebe,
eure Kalinen Sabrina & Anne

HANDMADE: GESCHENKANHÄNGER AUS SALZTEIG & NAGELLACK

Die Geschenke sind gekauft und nun geht es ans Einpacken… Anstatt die Ausstech-Förmchen für Kekse zu nutzen, habe ich dieses Jahr daraus Geschenkanhänger aus Salzteig gemacht. Stern, Elch und Weihnachtsbaum. Salzteig kennen die meisten sicherlich aus den Bastel-Aktionen in der Kindheit. Daraus lassen sich ganz tolle Sachen basteln, kneten und formen.

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Für alles braucht ihr:

  • Salz
  • Mehl
  • Wasser
  • Ausstechförmchen
  • Bleistift
  • Zahnstocher
  • Backpapier & Blech für den Ofen
  • Zeit zum Backen ca. 2 Std.
  • Schmirgelpapier (z. B. Stärke 120)
  • 1 alte Schüssel
  • Wasser für die Schüssel
  • Nagellack (günstige oder alte)
  • Alufolie

Zum Salzteig gibt es verschiedene Anleitungen im Netz. In meinem ersten Anlauf habe ich ein Rezept verarbeitet, in dem auch Pflanzenöl hinzugegeben werden sollte. Und die Backzeit lag bei gerade mal 45 Minuten. Also: ausprobiert. Und: neee… Nicht für gut befunden. Nach dem Backen waren die Anhänger immer noch weich. Und eigentlich war der Teig auch noch ganz schön klebrig…

Also: nächster Versuch. Und der ist gelungen :)

DAS GEGLÜCKTE SALZTEIG-REZEPT:

  • 1 Tasse Salz
  • 2 Tassen Mehl
  • 1 Tasse Wasser

Im Prinzip geht es von den Zutaten gar nicht einfacher. Aus dieser Menge bekommt ihr ca. zwei Bleche voller Salzteig-Anhänger.
Und so wird es gemacht:

Salz und Mehl in eine Schüssel geben. Danach das Wasser immer peu à peu hinzugeben und vermengen. Am Anfang kann man es mit einer Gabel vermengen. Je „teigiger“ es wird, müssen einfach die Hände ran. Wichtig ist: Kneten! Und zwar nicht zu wenig. Und schön zusehen, dass der Teig nicht klebrig wird. Ansonsten einfach noch etwas Mehl hinzugeben.

INFO: Wenn ihr zunächst mit einem Teil des Teiges anfangen möchtet, dann macht am besten aus dem Rest eine Kugel und lasst die in der Schüssel liegen – so trocknet es am wenigsten aus.

Und dann wie bei den klassischen Plätzchen: Teig ausrollen und ausstechen. Am Schönsten sind dünnere Anhänger. Stabil werden sie dennoch :)

Dann macht ihr mit einem Bleistift Löcher in die Formen, die somit zu Anhängern werden. INFO: Achtet drauf, dass ihr die Spitze des Bleistifts ein wenig hin und her bewegt. Sonst bekommt man auf der Rückseite das Band so schlecht durch.

IDEE: Ihr könnt die Anhänger dann auch noch z.B. mit einem Zahnstocher verzieren. Am einfachsten ist es z.B. die Kontur entlang zu punkten. Sieht schön aus und kann jeder :)

Dann nehmt ihr am Besten ein Blech und kein Gitter für den Backofen. Das Gitter drückt sich durch und die Rückseite der Anhänger wird gewellt. Backpapier aufs Blech und schon geht es ab in den Backofen für ca. 2 Stunden:

  1. 30 Min. bei 80 Grad
  2. 30 Min. bei 120 Grad
  3. 60 Min. bei 180 Grad

Danach erstmal die Anhänger schön auskühlen lassen. Um sie etwas feiner und schöner aussehen zu lassen, lohnt es sich die Kanten mit Schmirgelpapier zu säubern. Ich habe dazu eines in der Stärke 120 genutzt. Ein Blatt reicht locker für 2 Bleche.
Da es dann natürlich staubt, hab ich mir ein feuchtes Küchentuch drunter gelegt.

Somit ist dann die Grundform fertig. Man kann sie auch so schon als Geschenkanhänger nutzen und z.B. mit einem Silber- oder Goldstift mit Namen versehen oder Sternchen drauf malen.

Jetzt geht’s ran an den Nagellack :)

Die liebe Nic hat auf ihrem Blog luziapimpinella.com letztens so wunderbare Blumentöpfe mit einer Marmoriertechnik aus Nagellack gezeigt. Davon inspiriert habe ich es gleich an den Salzteig-Anhängern ausprobiert. So wird jedes einzelne Stück zu einem echten Unikat. Keines gleicht dem anderen.
Ihre detaillierte Anleitung findet ihr dazu auf ihrem Blog.

TIPPS: Nehmt eine alte Schüssel (der Nagellack setzt sich am Rand und am Boden ab) und probiert verschiedene Lacke aus. Sie reagieren unterschiedlich auf dem Wasser. Manche lassen sich besser, andere wiederum schlechter verarbeiten. Mein absolutes Highlight und ein Glücksgriff ist der Nagellack „Heart of Stone“ (410) von Manhattan. Den gibt es für 2,45€ z. B. bei dm und er zaubert ganz wunderbare Effekte. Gerade zu Weihnachten darf ein bisschen Glitter ja nicht fehlen :) Toll ist es auch, Glitter-Lack mit einer Farbe zu vermischen. Schaut mal unten auf den Bildern beim dem Elch.
Die lackierten Anhänger habe ich auf einer Alufolie über Nacht trocknen lassen.

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Hier findet ihr ein paar Ergebnisse meiner Geschenkanhänger-Bastelei:

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Wenn euch die Idee gefallen hat, probiert es doch mal aus. Ich freue mich über Feedback. Viel Spaß dabei :)

Noch eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht euch,
Anne :)

ZWEITAUSENDFÜNFZEHN.

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Kurz bevor das Jahr ins Finale geht, möchten wir euch schon mal sagen, dass es auch 2015 unsere Kalenderblätter geben wird! Wir haben das Layout etwas überarbeitet, ihr findet demnächst auch Platz um Termine oder Geburtstage einzutragen.

Und auf die schönen Worte haben wir auch nicht verzichtet.

Ab Januar gibt es somit ein frisches Design. Wir posten es hier wie immer ein paar Tage vor dem Monatswechsel, sodass ihr gut vorbereitet – in diesem Fall – ins neue Jahr starten könnt!

Wenn ihr euch schon drauf einstimmen wollt, gibt es unseren Teaser schon mal für euch hier als Download! :)

Zweitausendfünfzehn – für uns ein Jahr voller neuer Ereignisse. Wir freuen uns und sind gespannt! Mehr dazu wird es sicherlich in den nächsten Wochen hier zu sehen geben.

Erstmal wünschen wir euch noch einen schönen Endspurt – mit hoffentlich wenig Geschenke- und Reisestress.

Alles Liebe!
Signet_AnneUndSabrina

 

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THERE I WAS ON A JULY MORNING LOOKING FOR LOVE.

Und wo findet ihr die Liebe? Wir auf jeden Fall immer auch am Meer!

Getreu dem Motto kommt nun unser Juli-Kalenderblatt mit einem ganz simplen Wunsch:
„Take me to the ocean“ – vielleicht geht es euch ähnlich.

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Und hier nun zum Downloaden, Ausdrucken, Aufhängen und Träumen.

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Uriah Heeps Song „July Morning“, dessen erste Zeile unsere Headline ist, passt einfach dazu:

Habt Freude damit! <3

Liebe Grüße, eure Kalinen
Signet_AnneUndSabrina

 

KIRSCH-STREUSEL-HAPPEN

Am Anfang letzter Woche habe ich ein Bild von meinen Kirsch-Streusel-Geburtstagshappen bei Instagram gepostet. Es gab dort und auch unter meinen Kollegen so viel Feedback, dass es super lecker ausschaut und ebenso sehr lecker schmeckt!

Daher gibt es heute hier das Rezept für euch!

In diesem Fall ist das Rezept aber keineswegs Slow-Carb… An einem Geburtstag und um des leckeren Kuchens Willen darf man auch mal ein Auge zudrücken! ;-)

WP-Kirsch-Streusel-Happen

 

Das braucht ihr:

  • Backblech
  • Backpapier
  • Handmixer, Knethaken und Rührbesen
  • Küchenwaage
  • Kochtopf
  • Messbecher

Die Zutaten lassen sich in drei Gruppen aufteilen: Knetteig, Streusel und Kirschfüllung:

Für den Knetteig braucht ihr:

  • 300 gr Weizenmehl
  • 200 gr Zucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 200 gr weiche Butter oder Margarine

Für die Streusel braucht ihr:

  • 300 gr Weizenmehl
  • 200 gr Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 200 gr weiche Butter oder Margarine

Für die Kirschfüllung braucht ihr nun noch:

  • 3 Gläser Sauerkirschen (Abtropfgewicht 350 gr), inkl. Saft
  • ca. 20 gr Speisestärke

Dann kann es los gehen!

Zunächst geht es an den Knetteig.
Alle Zutaten für den Teig nach und nach in eine Rührschüssel geben. Alles mit dem Handmixer mit Knethaken miteinander vermengen. Den Teig anschließend mit den Händen zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie einwickeln. Dann den Teig für 20 – 30 Min. in den Kühlschrank legen.
Jetzt kann das Backblech vorbereitet werden: dazu das Backpapier aufs Blech legen. Fertig ;-) Anschließend den Backofen auf 180° vorheizen (Heißluft; bei Ober-/Unterhitze etwa 200°).
Nach den 20 – 30 Min. kann der Teig aus dem Kühlschrank genommen werden und auf dem Backblech ausgerollt werden. Diesen dann für ca. 12 Min. im Backofen vorbacken.

In der Zeit kann der Teig für die Streusel vorbereitet werden.
Alle Zutaten in die Rührschüssel geben und mit einem Handmixer und Rührbesen miteinander vermengen. Da der Teig kein Ei enthält, wird er sehr krümelig. Aber soll es sein. Das macht die Konsistenz besser und lässt die Streusel später einfacher verteilen.

Wenn die 12 Min. fürs Vorbacken um sind, den Teig aus dem Backofen herausnehmen und ein wenig auskühlen lassen. Je nach Wetter kann man ihn z. B. auf den Balkon/die Terrasse stellen.

Als nächstes brauchen wir die Kirschfüllung, denn die Streusel sind ja schon fertig:
Dazu die Sauerkirschen abtropfen lassen, aber gleichzeitig den Saft auffangen. Etwa 250 ml des Kirschsafts abmessen und im Kochtopf aufkochen. Die Speisestärke mit etwa 4 Esslöffeln Kirschsaft anrühren und dem kochenden Saft unter Rühren hinzugeben und noch etwas aufkochen lassen. Nicht wundern wenn der Saft mit der Speisestärke dann am Schneebesen hängt, das löst sich beim weiteren Rühren! Als letztes noch die Kirschen unterrühren.

Nun habt ihr alle drei Bestandteile vorbereitet und könnt sie zusammenführen: 

  • Den abgekühlten Boden solltet ihr nun wieder griffbereit haben.
  • Die Kirschen mit dem angedickten Kirschsaft auf dem Kuchenboden gleichmäßig verteilen.
  • Zu guter letzt die Streusel auf den Kirschen verteilen – so wie ihr es haben möchtet, die Streusel können die Kirschen auch komplett bedecken.
  • Jetzt den kompletten Kuchen für weitere 40 Min. bei 180° backen (Heißluft; bei Ober-/Unterhitze etwa 200°).

Bevor ihr den Kuchen vom Blech nehmt, lasst ihn noch etwas auskühlen. Dann ist er stabiler und lässt sich besser schneiden und herunter nehmen!

Noch ein Tipp: ich wollte ein Kuchen-Fingerfood-Buffet anrichten und somit nur Stücke anbieten, die man mit der Hand  essen kann. Dazu habe ich die Happen als Rauten geschnitten. Das geht am besten so:

  1. den Kuchen horizontal unterteilen und …
  2. die nächsten Schnitte in einer Diagonale ansetzen!

Kirsch-Streusel-Happen_Rautenschnitt

 

Der Kuchen lässt sich auch super schon einen Tag vorher vorbereiten! Falls ihr den mit Puderzucker bestreuen wollt, macht dies besser erst am Tag, an dem ihr den Kuchen anbieten wollt. Der ist sonst nämlich ganz schnell verschwunden!

Und nun: GANZ VIEL SPASS BEIM BACKEN! UND GUTEN APPETIT, IHR ZUCKERSCHNUTEN! :)

SLOWCARB: BROT À LA LOGI

Ich habe euch in meinem letzten SlowCarb-Bericht schon von meinem Brotersatz erzählt. Heute folgt das Rezept. Es basiert auf dem LOGI-Brot. Nach mehrmaligem Ausprobieren habe ich es allerdings noch ein bisschen optimiert…

Das Problem war, dass es gerade mal halb so hoch wie eine Kastenform geworden ist. Also: Mini-Scheiben. Ich nehme daher von einigen Zutaten die doppelte Menge (wenn man es mit dem Original-Rezept vergleicht). Ein weiterer Vorteil ist auch, dass es nicht mehr sooo stark nach Ei schmeckt und dass es dunkler ist. Es sieht mehr nach einem „Brot“ aus.

SlowCarb_Brotersatz_Zutaten

Vorweg: den Backofen auf 150 Grad vorheizen!

Das Prinzip: den Großteil des Mehls durch Quark zu ersetzen.

Die Zutaten: 

  • 250 gr Quark (1 Packung)
  • 4 Eier
  • 100 gr gemahlene Mandeln (in jeder Backabteilung zu finden) / Mandelmehl
  • 100 gr geschroteter Leinsamen
  • 2 EL Weizenkleie (Dinkelkleie geht auch)
  • 1 EL Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Sonnenblumenkerne

Alles zusammen in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer verrühren.
Wundert euch nicht, wenn die Masse mal fast flüssig ist und beim nächsten Mal recht fest. Das hatte ich auch schon oft. Vielleicht liegt es an den Raumtemperaturen? Oder an der Größe der Eier(M, L, XL) … Ich weiß es nicht. Aber das Brot ist immer was geworden!

SlowCarb_Brotersatz_2

Dann den Teig in eine Kastenform geben. Für die Optik noch ein paar Sonnenblumenkerne oben drauf verteilen. Und ab in den Backofen:

150 Grad für 45 Minuten.

Und so schaut es aus:

SlowCarb_Brotersatz_3

Man kann natürlich sagen: je dünner eine Scheibe, desto weniger KH hat sie. Allerdings ist das Brot sehr locker/fluffig und saftig. Zu dünn geschnittene Scheiben brechen oft auseinander. Dann macht das Essen auch keinen Spaß.

Das Brot kann man natürlich auch noch nach Belieben verfeinern: Paprika, Möhrchen, Nüsse und Co. passen sicherlich ganz gut. Für jeden das Richtige!

So, ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren!
Wenn ihr noch Tricks findet: sagt Bescheid! :)